Zeit Online
Demos gegen G20 in Hamburg: Kein busverkehr in der Innenstadt
http://www.zeit.de/hamburg/aktuell/2017-05/27/verkehr-kein-busverkehr-in-der-hamburger-innenstadt-beim-g20-gipfel-27094006

NDR, 27.05.2017
Aktivisten tanzen gegen den G20 Gipfel
http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Demonstranten-tanzen-gegen-den-G20-Gipfel,gipfeltreffen328.html

Lübecker Nachrichten, 27.05.2017
Junge Aktivisten bereiten sich auf Proteste vor
http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Norden/Junge-Aktivisten-bereiten-sich-auf-Proteste-vor

Hamburger Morgenpost, 27.05
„Jugend gegen G20“ Nachwuchs-Aktivisten üben den Protest

Neues Deutschland, 15.05.2017
Die Revitalisierung der Gewerkschaftsbewegung
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1051021.die-revitalisierung-der-gewerkschaftsbewegung.html

NDR, 10.05.2017
G20-Gipfel: Schulbehörde gewährt Ausnahmen

Hamburger Abendblatt, 20.04.2017
Bündnis ruft zum „Bildungsstreik“ gegen G20 auf

Hamburger Morgenpost, 19.04.17
Demo in Innenstadt und Schanze – Studenten protestieren gegen G20-Gipfel

Junge Welt 10.04.2017
Gipfelgegner vernetzen sich

Scharf Links, 03.04.2017
G20: Zeit zu handeln – gemeinsam und vielfältig

T-Online, 17.02.2017
„Jugendrat gegen G20“ wird in Hamburg gegründet

Pressemitteilung
Bündnis Jugend gegen G20
Hamburg, den 10.06.2017

Bildungsstreikdemo von Jugend gegen G20 ebenfalls von den massiven
Einschränkungen der Versammlungsfreiheit betroffen

• Demonstration von Schüler*innen und Studierenden darf nicht die geplante
Demonstrationsroute laufen sondern muss außerhalb der „Versammlungsfreien Zone“
stattfinden.

• Am 7.7. werden Schüler*innen und Studierende anlässlich des G20 Gipfels für eine
solidarische Gesellschaft protestieren und die wachsende Konkurrenz im Kontext der
Bildung thematisieren.

• Der breite und bunte Protest gegen G20 soll mit der Allgemeinverfügung weiter
verhindert und gespalten werden.

HAMBURG Auch das Bündnis Jugend gegen G20 ist von den massiven Einschränkungen der
Versammlungsfreiheit betroffen. Anlässlich des Gipfelauftakts organisieren Schüler*innen und
Studierende für den 7.7. einen Bildungsstreik und wollten ab 10:30 Uhr vom Hachmanplatz,
zum Rathaus demonstrieren. Abgeschlossen werden sollte die Demonstration am Campus der
Universität Hamburg, jedoch teilte die Versammlungsbehörde in zwei Kooperationsgesprächen
mit, dass die Demonstration nicht wie geplant stattfinden kann. In Anbetracht dieser
Einschränkungen, musste das Bündnis eine alternative Route außerhalb der neuen „Blauen
Zone“ wählen. Das Jugendbündnis wartet noch immer auf eine Genehmigung.

Laura Kröger, Sprecherin des Bündnis sagte hierzu: „Wir verurteilen dieses Vorgehen. Die
Tatsache, dass in Hamburg das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit unter Deckung des Rot-
Grünen Senats fast vollständig ausgehebelt wird, ist ein Skandal. Wir lassen uns von diesen
Einschränkungen nicht abschrecken und sagen: „Jetzt erst recht! Alle heraus zum
Bildungsstreik gegen den G20 Gipfel.“

Das Bündnis aus Jugendorganisationen, Gewerkschaftsjugenden und AStAen mobilisiert
derweilen weiterhin auf Hochtouren, für den Bildungsstreik. Das Bündnis möchte insbesondere
darauf aufmerksam machen, dass die globalen Konkurrenzverhältnisse zum Wohle der
Wirtschaft und immer mehr zu Lasten von Mensch und Natur gehen. Sie wollen in diesem
Zusammenhang thematisieren, dass dieses Prinzip der wirtschaftlichen Konkurrenz auch in der
Bildungspolitik mehr und mehr um sich greift.

Die bundesweite Plattform von Jugend gegen G20 wird derweilen immer größer. Inzwischen
gehören ihr über 40 Jugendgruppen, -organisationen und –verbände an, welche u.a. gemeinsam
am 8. Juli an der internationalen Großdemonstration teilnehmen werden.


Pressemitteilung 27.05.2017

Jugendplattform leitet die heiße Phase der Mobilisierung ein

  • Großer Andrang am Aktionstag der Plattform Jugend gegen G20

  • Planungen zur Durchführung des Bildungsstreiks am 7.7. weiter konkretisiert

  • Jugendzusammenschluss erhält immer mehr Zulauf

HAMBURG Am 27.05 fand im Gewerkschaftshaus Hamburg der Aktionstag der bundesweiten Plattform Jugend gegen G20 statt. Über 80 junge Menschen starteten gemeinsam in die heiße Phase der Mobilisierung für die Gegenproteste. Im Rahmen von Diskussionsrunden, Workshops und Aktionstrainings wurde sich ausgetauscht und die Planungen für den Bildungsstreik und den Jugendblock auf der internationalen Großdemonstration konkretisiert.

Die Mobilisierung für den Bildungsstreik läuft auf Hochtouren. Wir werden unsere Kritik am Bildungssystem gemeinsam auf die Straße tragen. Das wirtschaftliche Konkurrenzprinzip durchdringt alle gesellschaftlichen Bereiche, insbesondere den Bereich der Schulen und Universitäten. Auch die G20 stehen für dieses Prinzip der Konkurrenz, zum Wohle wirtschaftlicher Interessen..”, sagt Laura Kröger zum hamburgweiten Bildungsstreik am 7.7 .

Beteiligt an der Jugendplattform ist auch die Gewerkschaftsjugend, in dessen Räumen der Aktionstag stattfand.

Clara Ihring (Vorsitzende des Landesjugendausschuss, der DGB Jugend Hamburg): „Für uns als Gewerkschaftsjugend ist es selbstverständlich, dass wir uns an den Protesten gegen den G20 Gipfel beteiligen und an deren Vorbereitung mitwirken. Aus zahlreichen Städten werden für die Proteste und insbesondere für die internationale Großdemonstration, viele junge Menschen anreisen. Darunter eine Vielzahl an Gewerkschaftsjugendlichen.“

Derweil wächst die bundesweite Plattform Jugend gegen G20 immer weiter an. Inzwischen gehören zu ihr über 30 Jugendgruppen, -organisationen und –Verbände, welche gemeinsam im Juli auf die Straße gehen werden. Die über 80 Teilnehmer*innen beenden zur Stunde ihren Aktionstag mit einen Grillfest.

Für Nachfragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.


Pressemitteilung 19.04.2017

Die Jugend gestaltet die Zukunft selbst, statt sie den G20 zu überlassen

• Bundesweite Plattform „Jugend gegen G20“ gründet sich. Über 24 Jugendorganisationen, 
Verbände und Gruppen beschließen gemeinsame Beteiligung an den Gipfelprotesten.
• Darunter die Bundesvereinigung der Falken, SDAJ, der Verdi Jugend, sowie verschiedene 
Ortsgruppen der IG Metall und DGB Jugend, der kurdischen/internationalistischen Jugend 
und antifaschistische Jugendgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet. 
• Aufruf zum Bildungsstreik gegen den G20-Gipfel am 7. Juli

HAMBURG
Ein bundesweiter Zusammenschluss aus gewerkschaftlichen, internationalistischen, 
sozialen und antifaschistischen Jugendgruppen, Organisationen, Verbänden und Einzelpersonen 
sowie dem Jugendrat Hamburg ruft zu Protesten gegen den G20-Gipfel im Juli auf. Sie verweisen 
darauf, als Jugend nicht von den Regierungschefs der 19 wichtigsten Wirtschaftsnationen und der 
EU vertreten werden zu wollen.

„Die G20 entscheiden über unsere Köpfe hinweg, entgegen unseren Interessen. Als junge 
Generation wenden wir uns gegen eine Politik der nationalistischen und neoliberalen 
Krisenverwaltung, die zu Lasten unserer Zukunft geht. Deshalb organisieren wir einen vielseitigen 
und bunten Block auf der internationalen Großdemonstration am 08. Juli in Hamburg.“ 
sagt Marvin Hopp, von der bundesweiten Plattform.

Laura Kröger vom Jugendrat Hamburg fügt hinzu: „Wir planen einen massenhaften Jugendprotest 
gegen den G20 Gipfel. Die Hamburger Schulen und Unis werden am 7. Juli bestreikt werden. Statt 
zur Schule oder in die Uni, werden wir gemeinsam auf die Straße gehen und unsere Vorstellung 
einer grenzenlosen und solidarischen Gesellschaft deutlich machen!“

Jugend gegen G20 mobilisiert

• zu dem „Gipfel für globale Solidarität“ am 5./6. Juli und wird mit einem eigenen 
Workshop vertreten sein.
• zu einem Bildungsstreik, im Rahmen des Aktionstags gegen den G20-Gipfel am 7. Juli.
• zu einem „Jugend gegen G20“-Block auf der internationalen Großdemonstration am 08. 
Juli.


Pressemitteilung 18.02.2017

Großer Andrang beim Auftakttreffen Jugend gegen G20

Rund 250 Menschen kamen am Samstag den 18.02.2017 zum Gründungstreffen des Jugendrats Hamburg im KNUST zusammen. Nach einer kurzen Einleitung diskutierten die TeilnehmerInnen darüber, was sie am G20 Gipfel stört, wie eine gemeinsame Kritik an diesem aussehen könnte, was ihnen wichtig für eine solidarische Zusammenarbeit im Jugendrat ist und wie der Widerstand gegen den G20 Gipfel aussehen soll.
Der Jugendrat Hamburg bietet ab sofort eine offene Plattform, in der sich junge Menschen aus Hamburg und Umgebung gegen den G20 Gipfel organisieren können.
Daran anknüpfend gründete sich bereits am Vormittag eine bundesweite Plattform Jugend gegen G20, als ein Zusammenschluss aus sozialen, internationalistischen, gewerkschaftlichen und antifaschistischen Jugendgruppen, Organisationen und Verbänden, um eine gemeinsame bundesweite Mobilisierung gegen den Gipfel zu organisieren.
Dank gilt allen Beteiligten, die ein solch erfolgreichen Auftakt ermöglicht haben.